Ausstellung „What was her name again?“
Frauen, die Geschichte geschrieben haben
What was her name again?“ – Ein Archiv voller Geschichten
Ausstellung vom 19. November bis 9. Dezember 2026
Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule, Burgstraße 14, 30159 Hannover
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8:00 bis 21:00 Uhr, Samstag und Sonntag: nur zu Zeiten, an
denen Kurse stattfinden, Eintritt frei
Wer kennt die Frauen, die Geschichte geschrieben haben? Und welche Geschichten wurden
vergessen? Die Ausstellung „What was her name again?“ lädt dazu ein, ein besonderes Archiv zu
erkunden und außergewöhnliche Frauen aus Wissenschaft, Politik, Kunst, Sport, Musik und
Aktivismus zu entdecken. Porträts, historische Fakten, Zitate, Quizfragen und interaktive Elemente
machen wenig bekannte Geschichten sichtbar und laden dazu ein, Wissen zu entdecken, Spuren zu
verfolgen und neue Vorbilder kennenzulernen.
Dabei geht es auch um die Frage, wer erinnert wird und wer fehlt. Die Ausstellung eröffnet einen
Blick auf Erinnerungskultur und lädt dazu ein, Geschichte aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Die Fotografien und historischen Materialien stammen unter anderem aus privaten Archiven,
Museumsbeständen und Nachlässen. Sie geben Einblick in unterschiedliche Lebensgeschichten und
Formen des Erinnerns.
Konzipiert und gestaltet wurde die Ausstellung von Jasmin Mittag, Ausstellungsmacherin,
Historikerin und Aktivistin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Erinnerungskultur und der
Frage, welche Geschichten sichtbar werden und welche in Vergessenheit geraten.
Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene. Führungen auf Anfrage.
Kontakt: Jasmin Mittag, kontakt@jasminmittag.de
Mehr Informationen: www.whatwashernameagain.com
Ausstellungseröffnung: „What was her name again?“
Geschichte neu schreiben – weibliche Vorbilder sichtbar machen
Mittwoch, 18. November 2026, 18:00–19:00 Uhr
Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule, Burgstraße 14, 30159 Hannover
Zur Eröffnung der Ausstellung „What was her name again?“ öffnen wir ein Archiv voller
außergewöhnlicher und vergessener Geschichten. Im Mittelpunkt stehen weibliche Vorbilder aus
Geschichte und Gegenwart und die Frage, wer erinnert wird – und wer fehlt.
Die Ausstellungsmacherin Jasmin Mittag gibt einen Einblick in die Entstehung der Ausstellung und
ihre Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur. Gemeinsam wollen wir auf Spurensuche gehen,
vergessene Geschichten entdecken und darüber sprechen, welche Vorbilder uns heute inspirieren.
Und welche Frau hat dich geprägt? Zur Eröffnung sind alle eingeladen, ein eigenes Vorbild
mitzubringen und ihre Geschichte mit anderen zu teilen. So entsteht bereits bei der Eröffnung ein
gemeinsames Archiv persönlicher Vorbilder und Erinnerungen.
Eintritt frei. Alle sind herzlich willkommen.
Kontakt: Jasmin Mittag, kontakt@jasminmittag.de
Mehr Informationen: www.whatwashernameagain.com
