ARTE|P| Bremen: Die Kunst für guten Schlaf zu sorgen

Posted on 06-12-2018 , by: Felten , in , 0 Comments

arteP_2Kennen Sie das von eigenen Reisen? So richtig sind Sie an einem fremden Ort erst angekommen, wenn Sie dort den ersten Kaffee trinken – innehalten nach der Anreise und das Lebensgefühl der unbekannten Umgebung einatmen. Wer bei ARTE|P| 73 in Bremen eine Ferienwohnung oder ein Zimmer bucht, kann diesen Moment bei Café Frida zelebrieren. So heißt das Cafe im Stammhaus der ARTEP. Sonnengelbe Wände mit wechselnden Bildern sorgen für gute Laune, im Sommer kann man sich in den Garten zurückziehen oder auf den Bänken vor dem Cafe das Treiben auf der verkehrsberuhigten Pappelstraße verfolgen. Sofort ist man drin im Leben der Bremer Neustadt.

In diesem quirligen, familiären Stadtteil vermietet Petra Wittenberg seit 2007 vier Ferienwohnungen und acht Zimmer. Die Neustadt liegt fußläufig zum Stadtkern, wo es seit August 2015 ganz neu ein weiteres Gästehaus gibt, nur eine Minute vom Marktplatz entfernt.

Die Kunst für guten Schlaf zu sorgen

Der Clou bei ARTE|P|: Die Einrichtung ist konsequent künstlerisch ausgerichtet; Bilder unterschiedlichster Stile und Größen hängen an den Wänden, etliche Details sorgen für gemütliche und zugleich inspirierende Atmosphäre.

Die Kauffrau arbeitete zuvor viele Jahre im Gastronomiegewerbe und ist daher mit dem, Dienstleitungs-Gen“ ausgestattet. Bei ARTE|P|73 sieht der Extra-Service so aus: Die Betten sind bei Ankunft bereits frisch bezogen, Handtücher bereitgelegt und Kaffee, Tee, Gewürze, Spülmittel und Hygieneprodukte ohne Aufpreis vorhanden.

„The art of sleeping, sleeping with art“ ist das Motto von Petra Wittenberg, das Geschäftsleute, Touristen oder Buten-Bremer auf Heimatbesuch gleichermaßen anzieht. Im Jahr 2012 wurde sie dafür mit dem Belladonna-Gründerinnenpreis belohnt.

„Hier ist jedes Zimmer ein Unikat“, sagt Petra Wittenberg und schwärmt von dem Augenblick, in einem neu angemieteten, leeren Raum zu stehen: „Das ist immer der beste Moment. Dann überlege ich, wie ich das Zimmer gestalten möchte. Ist es vom Schnitt her eher gerade, darf es ruhig ein bisschen üppigeres Mobiliar sein und braucht vielleicht sehr große Bilder. Gibt es Erker oder Stuck, reduziere ich die Einrichtung eher.“

Inzwischen betreibt sie ARTEP so lange, dass sie etliche Räume bereits mehrfach umgestaltet hat. Entsprechend neu, stimmig und durchdacht wirken die Einrichtungen.

Nomen est omen

Durchdacht ist übrigens auch der Name ARTE|P|73: Arte erklärt sich von selbst, denn Kunst ist das A und O hier. P steht für die Adresse Pappelstraße, aber auch für Pension. „Mir gefällt der alte Begriff Pension sehr, und ich möchte ihn gern ein bisschen entstauben“, sagt Petra Wittenberg. 73 ist die Hausnummer des Stammhauses. Wer ARTEP rückwärts liest versteht, dass ARTE|P|73 die mit dem ganzen Engagement seiner Inhaberin Petra erzeugte Heimat in der Fremde ist.

Mehr Infos und Buchung unter www.artep73.de.